Ein Garten der einem gefällt

Trends bestimmen unseren Alltag. Ob in der Modewelt bei der Musik oder selbst bei etwas banalem wie Gesellschaftsspielen: Trends übermitteln uns was gut ist und wir entscheiden uns ob wir den Trend für gut befinden (und mitmachen) oder ob wir nicht doch lieber gegen den Strom schwimmen und etwas ganz anderes machen. Was die Welt unseres Gartens angeht, so geht der Trend immer mehr in richtung Natürlichkeit. Doch mit Natürlichkeit ist keineswegs gemeint, dass man alles wuchern lässt und sich nicht um seinen Garten kümmert. Es wird der Anspruch an den Garten gestellt natürlich zu sein und gleichzeitig einem gewissen, ordentlichen Schönheitsideal zu entsprechen. Der natürliche Eindruck muss demnach künstlich erzeugt werden: Wie soll das gehen?

Der Trend gibt uns die Antwort: Holz.
Angefangen bei den Wohnungseingangstüren die uns den Weg nach draußen weisen birgt Holz etwas, dass uns berührt und uns entspannen lässt. Und besonders der Garten, der durch seine Wiesenflächen, Blumen, Sträucher und kleine Bäumchen hält für Holzmöbel alle Möglichkeiten offen. Anders als wenn man etwas in seinen Garten stellt, was irgendwie fehl am Platz wirkt ( so wie etwa futuristisch wirkende Aluminiumgarnituren), passt sich das Holz dem Garten an und stört die Atmosphäre nicht. Der Mensch, der doch sonst mit seinen großen Betonklötzen, Autos und sonstigen Erfindungen so abgewandt von der Natur wirkt, kann in seinem Garten einen ganz persönlichen Bezug zur Natur aufbauen. Er kann sie genießen!

Was ist schöner? Nachdem man aus seinem Betonklotz kommt auf einer von der Sonne erhitzten Betonfäche zu stehen? Oder den Fuß auf eine angenehm fußwarme Bangkirai Außendiele zu setzen? Terrassen aus Holz bieten neben den optischen und atmosphärischen Möglichkeiten gegenüber anderen Stoffen aus denen sich Terrassen herstellen lassen viele Vorteile.
Einer dieser Vorteile liegt in seiner Fuß- und Gelenkfreundlichkeit. Holz gibt immer ein wenig beim auftreten nach. Das macht es zu einem äußerst Gelenkschonenden Rohstoff. Außerdem passt eine Holzterrasse besser zu einem Gartentisch aus Holz. Diese bieten den großen Vorteil, dass sie, selbst wenn sie nicht die am besten verarbeiteten Produkte sind, haltbar sind. Wenn ein schlecht verarbeiteter Metalltisch dem Regen ausgesetzt wird, fängt er an zu Rosten. Holztische sind da beständiger. Selbst wenn etwas regen durch die Lackierung dringt schadet es dem Tisch nicht sonderlich. Allerdings sollten beide Arten von Außengarnitur keineswegs dauerhaftem Regen oder gar den Fängen des Winters ausgesetzt sein.

Neben diesen ehr alltäglichen Dingen die zu einem Garten gehören, lässt sich mit Holz jedoch einiges mehr machen. Gartenhäuser aus Holz, wirken zum Beispiel besonders gut. Zudem sind sie auch noch äußerst vielfältig. Man kann sie als einfache Abstellkammern benutzen. Oder man kann sich solche Gartenhäuser besorgen, die besonderen Zwecken dienen. Zum Beipiel können sie Saunen enthalten. Oder wie wäre es mit einer angenehmen Alternative zu einer Sauna? Der Trend geht hier schließlich auch Tendenzmäßig zu Energiesparenden und ebenso effizienten Infrarotkabinen. Diese Wärmen den Körper von Innen heraus und es gibt keine besonderen Regelungen, die man befolgen muss um eine gute und keine schädliche Wirkung zu erzielen. Zwar sollte einem Infrarotkabinengang genau wie bei einem Saunagang eine heiße Dusche voraausgehen, doch man muss keine speziellen Pausen oder ähnliches einlegen damit die Wirkung bei einer Imunstärkung und nicht bei einer Schwächung desselben bleibt.

Holz demnach sehr viele Facetten. Man kann Dinge im Garten damit verkleiden die sonst in keinster Weise natürlich wirken würden, man kann eine gesunde und auch gemütliche Terasse gestalten und man verschönert automatischer Weise (vielleicht sogar ohne es direkt in solch einem Maße zu wollen) die Atmosphäre die der heimische Garten bietet.
Holz statt kaltem Plastik oder Metall: Das sagt der Trend.

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